vorsortierter Kinder-Flohmarkt am 26.09.2020

‼️Gute Neuigkeiten‼️

Unser Herbst-/Winterflohmarkt kann am 26.09.2020 stattfinden – mit Corona-Auflagen natürlich, aber es klappt 💪

Die Anmeldung läuft vom 01.-11.09.2020 und die Nummern werden am 13.09.2020 an die Verkäufer per Mail verschickt.

Die Anmeldemails für alle „alten“ Verkäufer und Interessierten, die sich schon bei uns gemeldet haben, sind heute Morgen rausgegangen.

Wenn Du auch bei uns verkaufen möchtest, schicke uns Deine Mail-Adresse an foerderverein-hoppetosse@gmx.de, daraufhin bekommst Du die Anmeldemail, -infos und -links zum Online-Formular.

Alle wichtigen Infos zum Flohmarkt findest Du auf der Seite unseres Fördervereins 👉 https://foerdervereinhoppetosse.wordpress.com/flohmarkt/

Alle Eltern, die über die KiTa-App bei unserem Kindergarten angemeldet sind, bekommen die Info auch als Nachricht direkt auf das Smartphone.

Wir freuen uns riesig und hoffen auf rege Teilnahme 😎

Euer Orga-Team vom Förderverein Hoppetosse 👋

Villa Kunterbunt im Radio

Am 20.03.2020 um 06:40 Uhr wurde ein kurzes Interview auf Radio Lippe mit der KiTa-Leitung Kirsten Rinne ausgestrahlt. Sie wurde zu den Herausforderungen in den Corona-Zeiten befragt.

In dem Mitschnitt ist „nur“ von einem betreuten Kind die Rede. In der Zwischenzeit werden 5 Kinder in der KiTa betreut.

Hier könnt Ihr Euch den Mitschnitt mal anhören, falls ihr nicht live dabei gewesen seid 😉 👉 🎤 Radio-Mitschnitt 🎧

Schulausfall ab 16.03.2020

An alle Eltern der Villa Kunterbunt:
Aufgrund von Corona sind die Kitas in NRW vorerst nur mit einer Notbetreuung geöffnet. Bis auf Widerruf können bis nächste Woche Freitag (20.03.) Kinder der genannten Berufsgrupppen in die Kita kommen, soweit die Eltern keine andere Betreuungsmöglichkeit finden.
Für alle anderen Kinder ist unser Kindergarten ab sofort geschlossen!
Weitere Fragen können hoffentlich am Montag geklärt werden.
LG Kirsten Rinne

Offizielle Mitteilung vom Bildungsministerium:

Ab MONTAG, 16. März ist der Schulunterricht in allen Schulen im Land ausgesetzt.

Um die Infektionskette des Coronavirus weiter einzudämmen, hat die Landesregierung heute (13.3.) entschieden, dass Schulkinder und Kitakinder ab Montag zu Hause bleiben sollen. Ab kommenden Montag gilt folgendes:

Der Lehrbetrieb an Schulen ab Klasse 7 – Klasse 13 wird ab Montag, 16.3., ausgesetzt bis zum Ende der Osterferien (19.4.) Schülerinnen und Schüler haben keinen Unterricht an den Schulen. Alle Abschlussprüfungen, insbesondere die Abiturprüfungen, werden auf die vorgesehen Alternativtermine (Nachprüfungen) nach den Osterferien verlegt. Die Landesregierung ist bestrebt sicherzustellen, dass alle Schülerinnen und Schüler ihre Prüfungen absolvieren und ihre Abschlüsse im laufenden Schuljahr erreichen können, um eine Fortsetzung der Bildungslaufbahn zu ermöglichen.

Der Lehrbetrieb an Schulen von Klasse 1 – 6 wird ab Montag, 16.3. ausgesetzt bis zum Ende der Osterferien (19.4.). Für Kinder der Klassen 1-6 wird zunächst bis Mittwoch 18.3. weiterhin eine Betreuung in den Schulen ermöglicht, wenn folgende Voraussetzungen zutreffen: Beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil arbeitet in einem Bereich, der für die Aufrechterhaltung der wichtigen Infrastrukturen notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kinder organisieren können. Zu den Arbeitsbereichen gehört beispielsweise die Infrastruktur des Gesundheitsbereiches (u.a. Kliniken, Pflege, Unternehmen für Medizinprodukte), Versorgung (Energie, Wasser, Lebensmittel, Arznei), Justiz, Polizei, Feuerwehr, Erzieherinnen/er, Lehrerinnen/er. Das Land wird in Abstimmung mit den Schulen bis Mittwoch 18.3. das weiterer Verfahren und evtl. weiterhin bestehende Bedarfe prüfen.

Die Kinderbetreuung an Kitas wird ab Montag, 16.3. ausgesetzt bis zum Ende der Osterschulferien (19.4.). Für diese Kinder wird zunächst bis Freitag 20.3. weiterhin eine Betreuung in den Betreuungseinrichtungen ermöglicht, wenn folgende Voraussetzungen zutreffen: Beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil arbeitet in einem Bereich, der für die Aufrechterhaltung der wichtigen Infrastrukturen notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kinder organisieren können. Zu den Arbeitsbereichen gehört beispielsweise die Infrastruktur des Gesundheitsbereiches (u.a. Kliniken, Pflege, Unternehmen für Medizinprodukte), Versorgung (Energie, Wasser, Lebensmittel, Arznei), Justiz, Polizei, Feuerwehr, Erzieherinnen/er, Lehrerinnen/er. Das Land wird in Abstimmung mit den Schulen bis Freitag, 20.3. das weiterer Verfahren und evtl. weiterhin bestehende Bedarfe prüfen.

Förderzentren werden aufgrund ihrer individuellen Betreuungsstruktur bei Bedarf weiterhin eine notwendige Betreuung anbieten.

Schulen und Kitas werden derzeit über das Vorgehen informiert.